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Darum geht’s:

Obwohl sich ein Großteil der Bevölkerung über die Wichtigkeit von Vorsorgedokumenten (Patientenverfügungen, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) im Klaren ist, stößt man hier dennoch häufig auf Fehlvorstellungen – selbst unter Gesundheitsfachkräften. So ist zum Beispiel der Irrglaube, Patientenverfügungen müssten notariell beurkundet werden, nicht nur unter Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch unter Gesundheitsfachkräften weit verbreitet.

Fehlvorstellungen über Inhalt, Art und Reichweite von Vorsorgedokumenten können dazu führen, dass deren Potenzial nicht ausgeschöpft wird. Ziel des Projekts „MyPatH“ ist es, die Gesundheitskompetenz bezüglich Vorsorgedokumenten sowohl in der Allgemeinbevölkerung als auch bei Gesundheitsfachkräften zu verbessern. In einer Bevölkerungsumfrage wurden hierfür zunächst Art und Ausmaß der vorhandenen Wissenslücken zu Vorsorgedokumenten herausgearbeitet. Aufbauend auf den Ergebnissen der Befragungen sollen Informationen über Vorsorgedokumente nun zielgruppengerecht vermittelt werden.